In der beruflichen Zusammenarbeit entstehen immer wieder Konflikte und schwierige Situationen, aus denen ein Konflikt entstehen kann.
Konflikte zwischen Partnern, Kollegen, Vorständen, in Teams, zwischen Führungskräften und Mitarbeitern, zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat, zwischen Auftraggebern und Kunden belasten die Zusammenarbeit und schaden letztlich auch dem Arbeitsergebnis.
Kündigungen, auch die »innere Kündigung«, die Beendigung von Partnerschaften, von Geschäftsbeziehungen, der Verlust von Kunden, der Dauerstreit mit dem Betriebsrat führen zu Einbußen in der Effizienz, sind zeitfressend; nervenaufreibende und teure Gerichtsverfahren können die Folge sein.
Wer selbst in einen Konflikt verstrickt ist, kann nicht gleichzeitig als Konfliktlöser agieren. Auch andere Personen aus einem Unternehmen - das gilt vor allem für kleine Betriebe - werden oft nicht als neutral empfunden. Dazu kommt die Sorge, dass der Konflikt im Unternehmen bekannt wird, dass darüber geredet wird, dass man bloß gestellt wird.
Für Unternehmen kann ein Imageverlust drohen. Die Einschaltung eines Mediators professionalisiert die Bearbeitung des Konfliktes. Dazu kommt der Zeitfaktor: Eine Mediation können Sie - anders als ein Gerichtsverfahren - jederzeit beginnen und so einen Konflikt in überschaubarer Zeit lösen.
Die Konfliktbearbeitung findet im geschützten Rahmen statt. Darauf achte ich als Mediatorin. Zu den vereinbarten Regelen gehört auch die Vertraulichkeit. Sie ist für die Beteiligten und für die Mediatorin bindend. Auch Konfliktlösung braucht »Handwerkszeug«. Mediation ist ein klar strukturiertes Verfahren zur Konfliktlösung. Dafür bin ich als Mediatorin ausgebildet.
In der Mediation steht am Ende kein Vergleich, in dem jeder ein Stück nachgegeben hat, aber mit dem keiner so recht zufrieden sein kann. Dies ist häufig das Ergebnis eines gerichtlichen Vergleichs.
Ich arbeite mit ihnen interessen- und lösungsorientiert. Erst wenn bekannt ist, welche Interessen hinter den oft verhärteten Positionen stehen, ist gegenseitiges Verstehen und Vertrauen wieder möglich. Dann können zukunftsfähige Lösungen, die alle mittragen, gefunden werden.
Ziel und Nutzen ist es, die Arbeitsbeziehung wieder auf eine tragfähige Basis zu stellen, die Reibungspunkte und -verluste dauerhaft auszuräumen und Geschäftsbeziehungen zu erhalten.
Aber auch die Beendigung einer Beziehung im gegenseitigen Respekt und ohne Schaden für die Beteiligten kann das Ergebnis einer Mediation sein.
Am Ende steht eine verbindlichen Vereinbarung zwischen den Beteiligten.
Neben meinen fachlichen Qualifikationen bringe ich 10 Jahre Berufserfahrung in der freien Wirtschaft als Projektleiterin, Justiziarin und in diversen anderen Funktionen mit.
Fotos: Benjamin Doerr | Logo / CD: Mike Herr | Website: Thomas Borghoff